Manuel Capdevila i Font
musicògraf
SIgnaturaMC 500
  • Obra: Ach, Gott, wie weh tut Scheiden, WoO 33/17
  • Compositor: Johannes Brahms
  • Poeta: Kretschmer-Zuccalmaglio
  • Poema en català

    (Lied, WoO 33/17, Viena, hivern 1893-94)

  • Poema en versió original

    Ach, Gott, wie weh tut Scheiden

    Ach, Gott, wie weh tut Scheiden,
    Hat mir mein Herz verwund’t,
    So trab’ ich üb’r die Heiden
    Und traur’ zu aller Stund.
    Der Stunden, der sind all so viel,
    Mein Herz trägt heimlich Leiden,
    Wiewohl ich oft fröhlich bin.

    Hatt’ mir ein Gärtlein bauet,
    Von Veil und grünem Klee,
    Ist mir zu früh erfroren,
    Tut meinem Herzen weh.
    Ist mir erforn bei Sonnenschein,
    Ein Kraut, je länger, je lieber,
    Ein Blümlein vergiß nicht mein.

    Das Blümlein, das ich meine,
    Das ist von edler Art,
    Ist aller Tugend reine,
    Ihr Mündlein, das ist zart,
    Ihr’ Äuglein, die sind hübsch und fein,
    Wenn ich an sie gedenke,
    Wie gern ich bei ihr wollt sein.

    Mich dünkt in all mein Sinnen,
    Und wenn ich bei ihr bin,
    Sie sei ein’ Kaiserinne,
    Kein’ lieber ich immer gewinn.
    Hat mir mein junges Herz erfreut;
    Wenn ich an sie gedenke,
    Verschwunden ist mir mein Leid.

    Sollt’ ich mein’s Buhln erwehren,
    Als doch so mancher tut,
    Sollt führn ein fröhlich’s Leben,
    Dazu ein’n leichten Mut,
    Das kann und mag doch nicht gesein;
    Gesegn’ dich Gott von Herzen,
    Es muß geschieden sein.

  • Déu meu, quin mal fa separar-se!

    Déu meu, quin mal fa separar-se,
    tinc el cor ferit;
    mentre cavalco pels camps,
    estic sempre afligit.
    Les hores són molt llargues
    i el cor pateix secretament,
    encara que sovint sembli alegrar-se.

    He plantat en el meu jardinet
    violetes i trèvols verds.
    Però ha gelat massa aviat,
    i el cor em fa mal.
    Se m’ha gelat a la llum del sol
    una herba com més alta més estimada,
    i una floreta, la miosotis.

    La floreta en la qual penso
    és de la mena més noble,
    un model de totes les virtuts:
    té la boqueta delicada,
    i uns ullets bells i dolços;
    quan hi penso,
    com m’agradaria de ser al seu costat!

    Se’m filtra en tots els sentits,
    i quan estic amb ella,
    cap altre no aconseguiria que l’estimés més,
    ni que fos una emperadriu.
    Ha alegrat el meu cor jovenívol;
    quan penso en ella,
    desapareixen les meves penes.

    Si la meva estimada em rebutgés,
    no podria ni voldria de cap manera,
    com fan sovint els altres,
    portar una vida alegre
    i a més amb bon humor.
    De tot cor, que Déu et beneeixi,
    encara que ens haguem de separar!