Feldeinsamkeit
Ich ruhe still im hohen grünen Gras
Und sende lange meinen Blick nach oben,
Von Grillen rings umschwirrt ohn’ Unterlaß,
Von Himmelsbläue wundersam umwoben.
Die schönen weißen Wolken ziehn dahin
Durchs tiefe Blau, wie schöne stille Träume;
Mir ist, als ob ich längst gestorben bin
Und ziehe selig mit durch ewge Räume.
Solitud al camp
Descanso tranquil en l’herba, alta i verda,
i miro enlaire molta estona,
envoltat pel cant ininterromput dels grills,
i cobert pel fantàstic blau del cel.
Bonics núvols blancs passen
pel blau profund, com bells i tranquils somnis;
és com si estigués mort des de fa temps
i surés benaurat pels espais eterns.